TROUTH

Franz Aeschbacher & Katharina Steinmann.
Percussion, Stimmen, Geräusche & Text.

Die Gruppe TROUTH spielt eine aus Klängen, Rhythmen und Geräuschen fein gesponnene, trotzdem dynamische, sich aufs Essentielle konzentrierende und direkt aus den Poren strömende „MUSICA POVERA“, im Wechselspiel mit simultan gesprochenen (gesungenen) Texten, den sogenannten „DUALOGEN“. Gleichlautende oder (fast) gleichgeschriebene Worte oder kurze Sätze (Satzfragmente), die klanglich variiert, in ihre verschiedenen Bedeutungsinhalte aufgesplittet und teilweise mit minimalen Gesten angereichert werden.


Das Programm „Umgangstöne“, aufgeführt von Franz Aeschbacher und Katharina Steinmann, basiert ausschliesslich auf Ideen- und Sprachmaterial von Franz Aeschbacher und Katharina Steinmann und umfasst Texte, szenische Akte und Rituale.

Im Zentrum steht dabei das Textliche. Konventionelle & unkonventionelle Gedichte, Lautmalerisches & etwas ganz Neuartiges, die sogenannten „Dualoge“. Gleichlautende oder (fast) gleichgeschriebene Worte oder kurze Sätze (Satzfragmente), die simultan von zwei Personen gesprochen (gesungen), dadurch klanglich variiert und so in ihre verschiedenen Bedeutungsinhalte aufgesplittet werden. Sie sind teilweise mit minimalen Gesten angereichert.

Die Titel gebenden „Umgangstöne“, sind kurze, aus Wortspielerei geborene Szenen - tonlose, tönende, (s)tö(h)nende - auskommend mit nur geringen Requisiten.

Die „Rituale“, weniger ernst (und doch ernst) gemeint als gemeinhin Rituale gemeint sind, sind geprägt von Witz, Absurdität & Assoziationsreichtum (Wort).